SINQ Prozess

Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek (MdB) lobte in einer Rede das Projekt SINQ.

Aus ihrer Rede:

"In diesem Land sind viele auf Unterstützung angewiesen.

Auf Dienstleistungen!

Die Digitalisierung eröffnet dabei große Chancen.

Individualisierte Dienstleistungen in bislang nicht gekannter Perfektion werden durch Big Data Ansätze ermöglicht.

Genau zugeschnitten auf den einzelnen Menschen: auf den Schüler, der manchmal Unterstützung bei den Hausaufgaben braucht; auf die ältere Dame, die sich bei Schnee nicht aus dem Haus wagt.

Dabei ist doch logisch: Neue Dienstleistungen müssen den Menschen dienen − im wahrsten Sinne des Wortes.

Zum Beispiel in den Städten.

Stichwort Smart City. Unsere Städte werden cleverer, grüner, aktiver und lebenswerter.

Nehmen wir das Förderprojekt SINQ.

In diesem Förderprojekt zeigen wir, wie es geht: Wie ältere Menschen in einem Stadtviertel besser medizinisch und pflegerisch betreut werden.

Dienstleistungsnetze sind das Rezept.

Quartiersmanagement, Kliniken, Selbsthilfegruppen und Pflegedienste arbeiten eng zusammen.

Das ist eine Frage der Lebensqualität.

Aber auch eine Frage der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft."

Fast alle älteren Menschen möchten gerne in ihrem vertrauten Wohnumfeld bleiben. Dazu sind sie auf vielfältige Hilfe

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Das Projekt SINQ: Service-Integration und Netzwerkmanagement zur Verbesserung des sozialen Zusammenlebens geriatrischer Patienten im Quartier

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